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Wissenschaft und Wirtschaft gehen Hand in Hand

Die Forschung am Standort Bitterfeld Wolfen hat eine jahrzehntelange Tradition. Zahlreiche Innovationen wurden hier hervorgebracht. Erinnert sei nur an die erste weltweit großtechnisch betriebene Chloralkali-Elektrolyse, den ersten praktikablen Farbfilm der Welt, die Entwicklung der Leichtmetalllegierungen AlNiCo, der erste produzierende Phosphorofen, die erste großtechnische Produktion von synthetischen Edelsteinen und weitere Pionierleistungen nahmen hier ihren Anfang. 

Auch heute verfügen viele Unternehmen am Standort über ein hervorragendes Know-how. Das betrifft insbesondere das Gebiet der Herstellung von Spezialchemikalien, die Erzeugung funktioneller Schichten sowie die Gebiete der Photophysik und photographischen Chemie. 

Innovative Unternehmen und Start-ups

Enge Kontakte pflegen die innovativen Unternehmen zu den Instituten und wissenschaftlichen Einrichtungen der Region, wie z. B. dem Max-Planck-Institut, dem Fraunhofer Institut oder dem Umweltforschungszentrum in Halle.

Die Universitäten in Halle und Leipzig sowie die Fachhochschulen in Merseburg, Köthen und Dessau sorgen für den nötigen naturwissenschaftlichen Nachwuchs.

Prof. Dr. Dieter Orzessek, Präsident Hochschule Anhalt